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Kreisverband des thüringischen Justizministers Holger Poppenhäger (SPD) fordert die Auflösung des Verfassungsschutzes

Derweil benutzt Rudi Pawelka, Bundesvorsitzender der LM Schlesien, diesen, um die Mitgliedschaft der Schlesischen Jugend zu beenden.

Die in den letzten Wochen geführte Verleumdungskampagne einiger Medien gegen die Schlesische Jugend (SJ) nutzen unverhohlen CDU-nahe Kreise in unserer eigentlich ja überparteilichen Landsmannschaft Schlesien, um die SJ auszuschalten.

Was genau war passiert? Durch eine gezielte Verbreitung von Gerüchten und Falschdarstellungen wurde von interessierter Seite versucht, die SJ in die nationalistische und extremistische Ecke zu schieben. Die Bundesleitung der Landsmannschaft reagierte auf diese Anschuldigungen ohne Rücksprache mit dem eigentlich Betroffenen, ihrem eigenen Jugendverband also, und leitete (nach einem dezenten Hinweis aus einer C-Partei) die Suspendierung der korporativen Mitgliedschaft der SJ in der Landsmannschaft Schlesien (LMS) ein. Der eigentliche Ausschluß sollte dann von einer Delegiertenversammlung im April 2012 beschlossen werden.

Aktualisiert (Mittwoch, den 15. Juni 2011 um 10:16 Uhr)

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Wie der Vorstand der Landsmannschaft Schlesien sich der eigenen Jugend entledigt

Liebe Landsleute, Freunde und Förderer,

ereignisreiche Wochen und Monate liegen hinter uns. Entnervt durch eine andauernde Kampagne linker Gruppierungen, an der sich zuletzt auch „etablierte“ Medien beteiligt haben, hat sich die Landsmannschaft Schlesien in einer Kurzschlußreaktion von ihrer eigenen Jugendorganisation getrennt. Wie konnte das geschehen?

Aktualisiert (Dienstag, den 07. Juni 2011 um 21:24 Uhr)

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Offener Brief von Barbara Berger an Rudi Pawelka

Sehr geehrter Herr Pawelka,

mit Befremden, eigentlich mit Empörung habe ich erfahren, daß Sie sich als Vorsitzender der Schlesischen Landsmannschaft, BdV, von der schlesischen Jugendorganisation distanzieren. Die jungen Leute seien "rechtsextrem", und das Land Hannover würde bei Beibehaltung der Jugendorganisation für das Schlesiertreffen in Hannover nicht mehr die üblichen 50 000 Euro !!! spenden. Konkrete Fakten über den "Rechtsextremismus" werden nicht genannt, auch nicht von dem wohl "linksextremen" Journalisten der Tagesschau. Für diese Leute ist ja letztendlich jeder, der nicht mit den Grünen/Roten heult, ein "Rechtsextremist".

Aktualisiert (Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 17:29 Uhr)

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Offener Brief von Dr. Paul Latussek an Rudi Pawelka

Landsmannschaft Schlesien e. V. Bundesvorsitzender
Dollendorfer Str.412
53639 Königswinter

Offener Brief

29. April. 2011

Sehr geehrter Herr Pawelka,

meine Zusammenarbeit mit der Schlesischen Jugend, die ich im Auftrage des Bundesvorstandes unserer Landsmannschaft gestaltet habe, hat keinerlei Anzeichen extremistischen Verhaltens erkennen lassen. Im Gegenteil, es ist gelungen die vorhandenen Probleme im organisatorischen Bereich zu ordnen und die Jugendarbeit wieder satzungsgemäß zu gestalten. Die von der Schlesischen Jugend durchgeführten Veranstaltungen hatten stets einen kulturellen Hintergrund. Die Fahrten in die Heimat dienten dem Kontakt mit den Landsleuten und dem Kennenlernen der Heimat ihrer Vorfahren. Die Schlesische Jugend ist wegen ihres sehr positiven Verhaltens ein gern gesehener Gast in ihrem Versammlungsort - der Jugendherberge von Floh-Seligenthal - gewesen. Natürlich war sie ein Dorn in den Augen der Linken, insbesondere der Landtagsabgeordneten Frau Renner.

Aktualisiert (Freitag, den 06. Mai 2011 um 03:12 Uhr)

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Leserbrief von Herbert Jeschioro (ZvD)

Wie der geschäftsführende Bundesvorstand der LM-Schlesien in seinem Pressedienst vom April 2011 mitteilt, hat sich die LM-Schlesien von der Bundesgruppe der Schlesischen Jugend getrennt.

Begründung: „Die LM-Schlesien ist ein Opferverband, der sich auf demokratischer Grundlage für die Durchsetzung der Menschenrechte einsetzt. Dies schließt eine Zusammenarbeit mit extremistischen Kräften aus.“

Mit Unverständnis hat der ZvD den Ausschluß der Schlesischen Jugend aus der LM-Schlesien zur Kenntnis genommen. Besonders fragwürdig erscheint der Hinweis auf die Beurteilung des Verfassungsschutzes von Thüringen zum Thema „Extremismus“.

In diesem Zusammenhang wäre zu klären, wie die LM-Schlesien den Begriff „Extremismus“ als Merkmal eines schädigenden Verhaltens erklärt.

Aktualisiert (Mittwoch, den 04. Mai 2011 um 13:53 Uhr)

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