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Wir lassen uns nicht spalten!

Liebe Landsleute,

der Schlesischen Jugend ist es in guter Zusammenarbeit mit den Vertriebenenverbänden gelungen, mehrere kleine, aber beständige und stetig wachsende Jugendgruppen aufzubauen. Dadurch ist das Fundament gelegt, die Vertriebenenarbeit auch nach dem Ableben der Erlebnisgeneration durch die Bekenntnisgeneration weiter zu führen. Uns alle stimmt dies froh, und wir können guten Mutes in die Zukunft schauen.

 

Leider gibt es aber in unserem Land Menschen, die dies nicht gutheißen. Diese Kreise, welche vor allem dem linken Milieu zuzuordnen sind, warten und hoffen auf die „biologische Lösung“ der Vertriebenenproblematik. Durch die gute Arbeit der Schlesischen Jugend geht deren Rechnung allerdings nicht auf, und somit sind ihnen alle unsere positiven Bestrebungen ein Dorn im Auge. Aus diesem Grund wird nun versucht, durch die Verbreitung von Unwahrheiten dem Jugendverband zu schaden und Zwietracht zwischen den Vertrieben und ihrer Jugend zu sähen. Dabei ist das Ziel ganz klar: Der Vertriebenennachwuchs soll von der Erlebnisgeneration abgetrennt und damit das Schicksal der Vertriebenenarbeit besiegelt werden. Divide et impera – teile und herrsche, sagte man dazu im alten Rom. Die Urheber der Verleumdungen erhoffen sich nun, daß sich die Erlebnisgeneration untereinander zerstreitet, in die, die zur Jugend stehen und die, welche sich von dieser abwenden und in die, welche gar gegen die eigene Jugend vorgehen. Am liebsten wäre es ihnen, wenn am Ende eine unüberwindbare Kluft zwischen der Jugend und der Erlebnisgeneration stehen würde, jeder seine Wege geht und die Vertriebenenarbeit in ein paar Jahren beendet ist. Denn ohne Jugend gibt es auch keine Zukunft!

Aus diesem Grund richtet sich unser Appell nun an Sie. Glauben Sie nicht den Verleumdungskampagnen, die gegen Ihren Jugendverband geführt werden, sondern weisen Sie diese entschieden von sich ab. Lassen Sie es nicht zu, daß man Unfrieden in unsere Reihen sät. Bekennen Sie sich klar zur Jugend und ihrer guten Arbeit auf dem Boden von Wahrheit und Recht. Zeigen Sie ganz klar, daß wir Vertriebenen uns nicht das grundgesetzlich verankerte Recht auf die freie Meinungsäußerung streitig machen lassen. Äußerer Druck schweißt eine Gemeinschaft immer nur zusammen, kann diese aber nicht zerstören, wenn deren Glieder es nicht zulassen. Seien Sie also nun ein festes Bindeglied, welches in diesen schicksalsschweren Zeiten den Fortbestand unserer Vertriebenenorganisationen sichert und in die Zukunft führt! In diesen Sinne rufen wir es Ihnen zu:

„Nichts kann uns rauben Liebe und Glauben zu unserem Land, es zu verwalten und zu gestalten sind wir gesandt. Und sollten wir sterben, unseren Erben gilt dann die Pflicht: Es zu verwalten und zu gestalten, Schlesien stirbt nicht!“

Mit unserem Gruß
Schlesien Glück auf!
Der Bundesvorstand

Aktualisiert (Freitag, den 06. Mai 2011 um 03:14 Uhr)