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Offener Brief von Barbara Berger an Rudi Pawelka

Sehr geehrter Herr Pawelka,

mit Befremden, eigentlich mit Empörung habe ich erfahren, daß Sie sich als Vorsitzender der Schlesischen Landsmannschaft, BdV, von der schlesischen Jugendorganisation distanzieren. Die jungen Leute seien "rechtsextrem", und das Land Hannover würde bei Beibehaltung der Jugendorganisation für das Schlesiertreffen in Hannover nicht mehr die üblichen 50 000 Euro !!! spenden. Konkrete Fakten über den "Rechtsextremismus" werden nicht genannt, auch nicht von dem wohl "linksextremen" Journalisten der Tagesschau. Für diese Leute ist ja letztendlich jeder, der nicht mit den Grünen/Roten heult, ein "Rechtsextremist".

- Beispiel Dresden: Während die JLO diszpliniert einen Trauermarsch durchführte, randalierte, pöbelte, demolierte die linksextreme Jugend, - ungestraft und wohl finanziert von ihrem Führungskader.

Sicher haben die jungen Leute in der Schlesischen Jugend erkannt, daß sie für ihren Einsatz für das Land ihrer Vorfahren von der CDUSPDFDPGrüneLinke nichts zu erwarten haben, während die harmlosen Alten bis zu ihrer von allen Parteien erhofften "biologischen Endlösung" weiterhin im CDU-abhängigen BdV bleiben. Der CDU zuliebe hat vor Jahren die Partei BHE den großen Fehler begangen, sich aufzulösen. Nun leistet sich der BdV einen weiteren sehr großen Fehler: Statt den Nachwuchs zu unterstützen, verbieten sie ihn. Doch ohne nachfolgende Generation ist jeder Verein dem Untergang geweiht. Das ist die Absicht unserer Regierenden und linken Journalisten.

- Vor der Landtagswahl NRW hörte ich im Gerhart-Hauptmann-Haus, Düsseldorf, Frau Steinbach zu: Es war eine Werbeveranstaltung für die CDU. Frau Steinbach betonte, daß Frau Merkel ihre Freundin sei. Nun ja, eine anschließende Diskussion durfte nicht stattfinden, genau so, wie ältere redliche Vertriebene im Gerhart-Hauptmann-Haus, das eigentlich eine Heimstatt für uns Heimatvertriebene und Entrechtete sein sollte, referierenden Polen nicht widersprechen dürfen und per Polizei entfernt werden.

- Vor dem Schlesiertreffen 2009 haben Sie, Herr Pawelka, zusammen mit dem Verfassungsschutz die Stände kontrolliert und Herrn Ilgner verboten, die Zeitung DER SCHLESIER und Bücher anzubieten. (Jetzt schreiben Sie erstaunlicherweise selbst für diese Zeitung ?)

Sehr geehrter Herr Pawelka, wie Sie wissen, bin ich seit Jahrzehnten Mitglied im BdV gewesen und gehöre - leider - auch lange nicht mehr zur Jugend. Nun ist jedoch das Maß voll, ich trete hiermit mit sofortiger Wirkung aus dem BdV aus. Meinen bisherigen Mitgliedsbeitrag werde ich der Schlesische Jugend spenden, - damit sie sich weiterhin "Ostfahrten" leisten kann. Die Jugend ist unsere Zukunft!

Schlesische Weisheit:

Drei Möglichkeiten gibt es
für alle Menschen auf Erden:
Kauen, schlucken oder die Brocken ausspucken.
Und wer sich ewig drückt und duckt,
den hat das Schicksal bald verschluckt.

Mit schlesischen Grüßen, Barbara Berger

Kopie an Frau Erika Steinbach, MdB,
und an Herrn Glawe, Vorsitzender des BdV Dortmund

2. Mai 2011

Aktualisiert (Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 17:29 Uhr)