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Leserbriefe

Wer Jugend ausgrenzt oder bekämpft, tötet sich selbst

Voller Entsetzen las ich in der Ausgabe vom 1. Mai in den Schlesischen Nachrichten, dass sich die Landsmannschaft Schlesien von der Schlesischen Jugend wegen angeblicher rechtsextremistischer Zielsetzungen getrennt hat.

Nun scheinen die 68er mit ihrem „Marsch durch die Institutionen“ auch hier endlich angekommen zu sein. Was rechts und rechtsextremistisch ist, bestimmen alleine sie, und viele Menschen fallen auf solche Propaganda herein, weil sie selber nicht denken und fast alles kritiklos nachplappern, was ihnen linke antideutsche Selbsthasser vorschwatzen. Diese Propagandisten haben alles durchsetzt: Parteien, Medien, Verfassungsschutz und sogar die Kirchen. Überall haben sie genügend gedankenlose Mitläufer. Wer solchen Leuten zum Opfer fällt, nur weil er ihnen als Andersdenkender auffällig geworden ist, muss mit erbitterter ideologischer Verfolgung nach Art mittelalterlicher Hexenjagd rechnen.

Aktualisiert (Montag, den 11. Juli 2011 um 10:01 Uhr)

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Urteil des Amtsgericht Königswinter: Ausschluß der Schlesische Jugend war Unrecht

In dem von der Schlesischen Jugend angeregten Rechtsstreit - der wegen ihres satzungswidrigen Ausschlusses durch den fragwürdig einberufenen Bundesvorstand der Landsmannschaft Schlesien notwendig geworden war - hat das Amtsgericht Königswinter am 01.02.2012 das Urteil verkündet. Darin steht : ,,Es wird festgestellt, dass der Kläger ( JLS) korporatives Mitglied des Beklagten ( LMS) ist und nicht wirksam ausgeschlossen worden ist. Die Kosten des Rechtsstreits trägt der Beklagte." In der Entscheidungsbegründung wird besonders das Verfahren gerügt, in dem der Schlesischen Jugend die Möglichkeit der Beteiligung nicht eingeräumt worden ist. Erschwerend kommt hinzu, daß durch den rechts- und sazungswidrigen Beschluß einer Suspendierung der Vorstand gegen die Vorgaben der eigenen Satzung handelte. Der Beschluß einer Suspendierung vom 27.04 2011 ist ungültig.

Aktualisiert (Freitag, den 09. März 2012 um 19:02 Uhr)

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Extremistische Heuchelei

- Ein Wort zu der „Hexenjagt“ auf die Schlesische Jugend im Jahre 2011 -

Es ist im Nachkriegsdeutschland zur Mode geworden, den (partei-)politischen Gegner zu verteufeln, anstatt im Kampf um Wählerstimmen einen von Sitte und Anstand geprägten Wahlkampf zu führen. Während sich die drei von den Besatzungsmächten lizensierten Parteien noch halbwegs „anständig“ versuchen, sich gegenseitig Wählerstimmen abzujagen, wird sogen. „Rechtsparteien“ kein Pardon gegeben. Das gleiche Verhalten zeigt sich aber auch im Umgang mit als „rechtsextremistisch“ verteufelten Vereinen, z.B. mit den Vertriebenenverbänden und ostdeutschen Landsmannschaften, wie wir gerade jetzt wieder erleben müssen.

Aktualisiert (Montag, den 04. Juli 2011 um 09:36 Uhr)

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Offener Brief von Dr. Paul Latussek an Rudi Pawelka

Landsmannschaft Schlesien e. V. Bundesvorsitzender
Dollendorfer Str.412
53639 Königswinter

Offener Brief

29. April. 2011

Sehr geehrter Herr Pawelka,

meine Zusammenarbeit mit der Schlesischen Jugend, die ich im Auftrage des Bundesvorstandes unserer Landsmannschaft gestaltet habe, hat keinerlei Anzeichen extremistischen Verhaltens erkennen lassen. Im Gegenteil, es ist gelungen die vorhandenen Probleme im organisatorischen Bereich zu ordnen und die Jugendarbeit wieder satzungsgemäß zu gestalten. Die von der Schlesischen Jugend durchgeführten Veranstaltungen hatten stets einen kulturellen Hintergrund. Die Fahrten in die Heimat dienten dem Kontakt mit den Landsleuten und dem Kennenlernen der Heimat ihrer Vorfahren. Die Schlesische Jugend ist wegen ihres sehr positiven Verhaltens ein gern gesehener Gast in ihrem Versammlungsort - der Jugendherberge von Floh-Seligenthal - gewesen. Natürlich war sie ein Dorn in den Augen der Linken, insbesondere der Landtagsabgeordneten Frau Renner.

Aktualisiert (Freitag, den 06. Mai 2011 um 03:12 Uhr)

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Offener Brief von Barbara Berger an Rudi Pawelka

Sehr geehrter Herr Pawelka,

mit Befremden, eigentlich mit Empörung habe ich erfahren, daß Sie sich als Vorsitzender der Schlesischen Landsmannschaft, BdV, von der schlesischen Jugendorganisation distanzieren. Die jungen Leute seien "rechtsextrem", und das Land Hannover würde bei Beibehaltung der Jugendorganisation für das Schlesiertreffen in Hannover nicht mehr die üblichen 50 000 Euro !!! spenden. Konkrete Fakten über den "Rechtsextremismus" werden nicht genannt, auch nicht von dem wohl "linksextremen" Journalisten der Tagesschau. Für diese Leute ist ja letztendlich jeder, der nicht mit den Grünen/Roten heult, ein "Rechtsextremist".

Aktualisiert (Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 17:29 Uhr)

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